© heijo schlein sabbalodd
Sabbalodd oder auch Sabberlodd ist für den Franken ein Ausdruck der Verwunderung. Dabei kann es sich um etwas eher Negatives handeln (Sabbalodd is des heid a Sauwedder - Das ist heute ein richtiges Sauwetter) - oder es kann etwas Positives verstärken - Sabbalodd, des Audo is fei schee - Das ist wirklich ein schönes Auto. Sabbalodd soll daher nicht nur irgend ein Name meiner Homepage, sondern auch Motto sein.  

Kultur

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Pia Rubner Bild Heijo Schlein Das Ziel des Künstlers ist die Erschaffung des Schönen.  Was das Schöne ist, ist eine andere Frage von James Joyce
Sascha Bank - eine Künstlerin die ungewöhnliche Wege geht Die Fürther Kulturförderpreisträgerin Sascha Bank hat an der Akademie der Bildende Künste Nürnberg studiert. Doch die Malerei alleine genügt ihr nicht, ihre Interessen sind weit gefächert. Das kann man sofort erkennen, wenn amn ihr Atelier besucht - dort steht auch ein Klavier, das nicht nur bespielt wird, sondern sie komponiert auch noch. Auch hat sie schon live zu einem Konzert eines Kammerochesters gemalt. Der Dialog mit anderen Künstlern und anderen Künsten ist ihr besonders wichtig. Zusammen mit ihrem “RGB-Ensemble” hat sie Musik, Tanz und ihre digitale Malerei gemeinsam auf die Bühne gebracht. Sascha Bank, die vom “Forum Kultur” der europäischen Metropolregion Nürnberg zur Künstlerin des Momats gekürt wurde, hat im Herbst 2016 eine besondere Ausschreibung gewonnen. Sie wird in Fürth eine Hausfassade neu gestalten und natürlich ist ihr auch dafür etwas ungewöhnliches eingefallen. Sascha Bank hat mir noch mehr erzählt - viel Vergnügen mit sab 695 Die sehr interessante Künstlerin Margot Brünig war bei mir “Die Beschäftigung mit Philosophie und Religionsphilosophie prägte von Anfang an meine künstlerische Arbeit. Dabei interessierte mich immer besonders das Unaussprechbare, wo diee Grenze der Sprache nach einem bildhaften Ausdruck verlangt und in der Bildaprache eine Fortsetzung findet.” Ihre Ausstellung “Zerbrechlich” ist zur Zeit im Loni-Übler-Haus bis 28.7.2017 zu sehen. Viel Vergnügen mit sab 718

Kraftplätze in Franken

Geomantischer Guide zu energitischen Orten

so heißt ein neues Buch von Andreas Busse und Wolfgang Körner Ihr könnt damit nichts anfangen und wisst nicht was das sein könnte?

Wolfgang Körner war bei mir und wird euch erzählen um was es geht.

Viel Vergnügen mit sab 590

Irena Berger (Autorin)

war bei mir. Sie ist eine ungewöhnliche junge Frau die einen spannenden und tiefgründigen Roman geschrieben hat. Pendo heißt der 800

Seitenroman und ist bei Eagel Books erschienen. Pendo heißt auch der junge Mann der sich auf eine lange Reise begiebt. Ein Fantasy-Roman

der besonderen Art, denn selbst Leser die sonst wenig mit diesem Genre anfangen können, werden dieses Buch nur

schwer aus der Hand legen können.

Doch Irena Berger ist nicht nur Autorin sondern auch Landschaftsarchitektin, Gestalttherapeutin (IGE) im Supervisionsjahr und hat 

Allgemeine Sprachwissenschaften am Bodensee studiert und beschäftigte sich dort zunächst in der geisteswissenschaftlichen Forschung mit den

unterschiedlichen Ausdrucksformen von Menschen.      

Wie gesagt - eine ungewöhnliche Frau und ich habe mich mit ihr unterhalten - Viel Vergnügen mit sab 594

Klaus D. Engelke und Tanja Engelke ein Künstlerpaar - ein besonderes Künstlerpaar, denn es sind Vater und Tochter. Klaus D. Engelke hat Produktdisign studiert und in Perfektion ausgeübt. Die Grundlage für sein Leben als Maler, Objektkünstler und ....  Mit “wilden” und “gezähmten” Werken, stets aussagekräftig und kraftvoll die in zahllosen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen waren. Ein Künstler der in Nürnberg und China lebt. So ist es fast nicht verwunderlich, dass seine Tochter Tanja Engelke einen ähnlichen Lebensweg eingeschlagen hat. Tanja Engelke studierte  Kommunikations-Design mit den Schwerpunkten Illustration und Typografie. Anschließend war sie in verschiedenen Agenturen als Grafik-Designerin tätig, bevor sie ihr eigenes Grafikateliers in Nürnberg gründete. Seit dem ist sie als freischaffende Grafik-Designerin und Malerin erfolgreich in Nürnberg tätig. Ihr malerisches Schaffen hat meistens einen floralen Hintergrund. Mit dem  Thema Blumen beschäftigt sich die die Künstlerin seit vielen Jahren - wobei ihre detailliert und naturgetreu wiedergegebenen Blumenwerke fast vergessen lassen, dass dazu auch Tod und Vergänglichkeit gehören - Themen mit denen sie sich ebenso seit langer Zeit beschäftigt. Zur Zeit ist die Ausstellung “das Paradies gleich nebenan” - mit Werken von Klaus D. Engelke - Tania Engelke - und Schmuckstücken von Pia Rubner - bis 2. Juli 2016 zu sehen. Doch bevor ihr euch auf den Weg macht um diese schöne und spannende Ausstellung zu sehen - hier der podcast - viel Vergnügen mit sab 601 hier gibt es Bilder zur Ausstellung Finissage am 1.Juli 2016 es liest Hanne Schönlau - Musik: Gitarre Peter Pelzner - Saxophon Angelika Traurig

Interview mit den Musikern   

Jan F. Brill und Volker Heuken

Noch jung an Jahren sind doch schon erfahrene, tolle Musiker.

Jan F. Brill (1991) studierte Jazz-Schlagzeug in Nürnberg und Köln, u.a. bei Jonas Burgwinkel, Hans-Günter Brodmann, Gregory Hutchinson und Bill Elgart. Als gefragter Schlagzeuger im süddeutschen Raum spielt er in zahlreichen Bands und Ensembles und ist an mehreren CD- Produktionen beteiligt. Mit TURN gewann Jan F. Brill - Schlagzeug - 2014 den Kompositionspreis beim Jazzpreis Biberach. Volker Heuken - Vibraphon - geboren 1990 in Leverkusen, startete mit sechs Jahren seine Ausbildung am Schlagzeug an der Musikschule in Leverkusen. Mit 17 Jahren entdeckte Volker Heuken das Vibraphon und den Jazz für sich. Seit 2011 studiert er Jazz-Mallets an der HfM Nürnberg bei Roland Neffe. Volker ist Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Bayern sowie des Metropolmusik Vereins Nürnberg. Er ist Preisträger des Bruno Rother Gedächtnis Wettbewerbs 2014. Er wirkte bei verschiedenen Combos und Bigbands mit, tourte durch Deutschland und spielte in zahlreichen großen Jazzclubs. Zusammen mit Izabella Effenberg ist er Initiator und Organisator des deutschen Vibraphonfestivals "Vibraphonissimo".  Mit Jan F. Brill organisiert er die Konzertreihe Brozzijazz. Volker Heuken ist amm 11.05. 2016 im Jazzstudio Nürnberg um 20 Uhr mit der Band LAMA zu hören. Hier das Interview mit  Jan F. Brill und Volker Heuken - viel Vergnügen mit sab 581

Pia Rubner - Eine Galerie mit vielen Besonderheiten

Pia Rubner ist Schmuckdisignerin und Galeristin.

Ihre Galerie PR (Pia Rubner) findet man in der Nürnberger Nordstadt - Kobergerstr. 57/59 in Nürnberg.

Die kleine Galerie hat vor kurzer Zeit eine Erweiterung erfahren. Gleich an der Ecke zur Pilotystraße gibt es einen weiteren Ausstellungsraum mit großen

Schaufenstern. In ihrer Galerie mit wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Kunst aus dem In- und Ausland, werden meist zwei KünstlerInnen gleichzeitig

vorgestellt. Die studierte Grafikdisignerin hat sich, in einem Nebenraum der Galerie, ihren eigenen Arbeitbereich reserviert, in dem sie ihre eigenen Kunstwerke

erschaffen kann. Hier entstehen auch ihre ungewöhnlichen Schmuckstücke. Dafür verwendet sie gerne Materialien, die sonst achtlos wegeworfen werden

(siehe Bild). Wie es zu alldem kam, hat sie mir in ihrer Galerie erzählt.

Viel Vergnügen mit sab 598

Johannes Ludwig

Saxophonist, lebt seit einigen Jahren in Köln, ist vielfacher Preisträger - zuletzt belegte er mit seinem Johannes Ludwig Quartett,  beim Neuen Deutschen Jazzpreis 2016 den zweiten Platz, hat ein eigenes Label - FLOATmusic gegründet, ist und künstlerischer Leiter des Jazzfestivals UpBeat Hohenlohe, das seit 2014 in der gleichnamigen Region stattfindet und spielt zur Zeit bei den “Zikaden” in Nürnberg. Zu einem Interview war er gestern bei mir - viel Vergnügen mit Johannes Ludwig sab 628 Peter Fulda hat mich wieder besucht. Im Gepäck hatte er spannende Neuigkeiten. Peter Fulda ist einer der wenigen dezidierten Jazz-Komponisten, deren Schaffen im strengen Sinne als "umfassend" bezeichnet werden kann. Neben ca. 200 Kompositionen für kleine, mittlere und große Jazz-Ensembles schrieb er Werke für Symphonieorchester, Chöre, Bühnenmusiken, elektronische Musik, ein Oratorium und eine Oper. Und er hat sich schon wieder ein verblüffendes Projekt ausgedacht. Johannes Reichert und Peter Fulda haben sich – jeder auf seine Weise – dem Werk Purcells immer wieder mit großer Liebe, tiefem Respekt und gesunder Frechheit genähert. Mit ihrem neuen Projekt lassen sie die Welten kunstvollen Barockgesangs und zeitgenössischer Jazz-Dekonstruktion aufeinander prallen und siehe da: es öffnen sich ungeahnte poetische Räume, emotionale Tiefen und essentielle musikalische Erfahrungen zwischen den Zeiten. Das Ensemble scheint janusköpfig: Countertenor, Cembalo und Lauteninstrumente auf der einen Seite, waghalsige Stimmakrobatik, Jazzklavier und Kontrabass auf der anderen. Doch diese disparate Besetzung hält neben intensiven Farbkontrasten auch überraschende Schnittmengen bereit und bietet eine ganz neue Palette für die all-menschlichen Stimmgewebe des „britischen Orpheus“. Mit Johannes Reichert (Countertenor) - Peter Fulda (Klavier, Komposition, Arrangement) - Pegelia Gold (Stimme) - Christine Riessner (Lauteninstrument) - Ulrike Koch (Cembalo) - Alex Bayer (Kontrabass) Am 7. und 8. Oktober 2016 “orpheus has just left the building” Ein Musikprojekt zwischen Barock und Jazz  im Kulturforum Fürth  Wenn ihr jetzt denkt: Jazz und Countertenor, das ist verrückt - nein, das ist typisch Peter Fulda - doch hört selbst, was er mir dazu erzählt hat. Viel Vergnügen mit sab 639 Peter Fulda - Komponist, Jazz Pianist, Arrangeur Peter Fulda ist ein deutscher Komponist, Jazz-Pianist und Arrangeur der aus Franken stammt und auch hier lebt. Fulda studierte Jazz-Piano in Würzburg und Komposition an der Kölner Musikhochschule. Zudem studierte er Tabla bei Sajal Karmakar. Hinzu kommen Privatunterricht und Workshops bei Joanne Brackeen, David Liebman, Bob Brookmeyer, Maria Schneider, Hal Galper, Bill Dobbins und John Taylor. Neben einer Reihe von Alben unter eigenem Namen sind seine Kompositionen und Arrangements auf vielen CDs zu hören und dazu wurde er mit zahlreichen Stipendien und Preisen ausgezeichnet. Die Musikstücke auf seiner CD blackflash  komponierte er zu Bildern von Albrecht Fendrich. Peter Fulda war bei mir und hat von sich und seiner Arbeit erzählt. Viel Vergnügen mit sab 519 Albrecht Fendrich - Maler Photograph Grafiker Albrecht Fendrich hatte kürzlich eine Austellung im Kunstverein Kohlenhof in Nürnberg. Er studierte Malerei in Stuttgart bei K.R.H. Sonderborg und lebt  in Schwieberdingen, wo er auch sein Atelier hat. Seine phantsieanregenden Bilder entstehen durch eine ganz besondere Technik. Er hatte sich Zeit genommen und mir von sich und seiner Arbeit erzählt. Das Interview entstand in einem Nebenraum des Kunstverein Kohlenhof - kurz vor einem Konzert mit Peter Fulda (sab 519), der zu Bildern von Albrecht Fendrich Musik komponierte. Nun gut - es gibt einige Nebengeräusche in der Aufnahme, erschreckt bitte nicht und viel Vergnügen mit sab 518 

Peter Fulda 

Jazz-Komponist und Jazz-Pianist war wieder einmal bei mir. Neben ca. 200 Kompositionen für kleine, mittlere und große Jazz- Ensembles

schrieb Peter Fulda Werke für Symphonieorchester, Chöre, Bühnenmusiken, elektronische Musik, ein Oratorium und eine Oper.

Peter Fulda ist außerdem Dozent für Komposition und Arrangement an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Viel Vergnügen mit sab 594

Zu Gast bei Loni

Nach der “erfolgreichen Premiere” (Stadtanzeiger NN/NZ vom 18.10.2017) geht es weiter mit dem Schriftsteller, Theaterautor und vielseitigen Dialektpoeten Helmut Haberkamm - Petra Nacke, Kriminalautorin, Redakteurin / Moderatorin, Sängerin - Oliver Seitz, Regisseur der Theatergruppe “Latente Talente” und Heinrich Hartl, mehrfach ausgezeichneter Pianist und Komponist, sorgt für die musikalischen Highlites. Ich freue mich, wenn ihr kommt: Termin 19.Januar 2018 - 19.00 Uhr bis ca. 21.00Uhr - Eintritt frei Dazu gibt es eine gemütliche Atmospähre und für Getränke sorgt das Café. Dafür sorgt das Team vom Loni-Übler-Haus - herzlichen Dank dafür. Loni-Übler-Haus (Kulturladen der Stadt Nürnberg) Marthastr. 60, 90482 Nürnberg
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