© heijo schlein sabbalodd
Sabbalodd
oder auch Sabberlodd
ist für den Franken ein Ausdruck der Verwunderung. Dabei kann es sich
um etwas eher Negatives handeln (Sabbalodd is des heid a Sauwedder -
Das ist heute ein richtiges Sauwetter) - oder es kann etwas Positives
verstärken - Sabbalodd, des Audo is fei schee - Das ist wirklich ein
schönes Auto. Sabbalodd soll daher nicht nur irgend ein Name meiner
Homepage, sondern auch Motto sein.
Blog Sätzünder
hier findet ihr Infos für Menschen über 50 und darunter -
aber auch Auszüge aus den Sendungen “Die Spätzünder”
von Radio Z
Die Spätzünder
Die Spätzünder bei “Radio Z”
auf UKW 95,8 oder als
“Livestream” am Computer
sind ein Redaktionsteam des
“Radio Z” in Nürnberg. Sie
machen Radio für
JUNGGEBLIEBENE. Es wird
ausnahmslos live gesendet.
Mit selbstgeschriebenen
Beiträgen, Interviewgästen,
Informationen und Musik
unterhalten sie jeden letzten
Donnerstag im Monat von
18.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Hat
ein Monat fünf Donnerstage,
gibt es zusätzlich eine
Spezialsendung mit
interessanten
Interviewpartnern die ihre
Lieblingsmusik mitbringen.
Die Spätzünder
Die Spätzündersendungen
könnt ihr auch hier bei mir als podcast hören, nach der Ausstrahlung bei “Radio Z” - allerdings ohne Musik - na ja die GEMA ...
Radio Z
Mitte der 80er erstritt ein engagierter Verein aus Nürnberg vor dem
Verfassungsgericht das Senden im bayerischen Äther und nannte sein Projekt Radio
Z. Am 03.12.1987 wurde die erste Sendung auf der 95,8 MHz übertragen: eine
Reportage vom Nürnberger Christkindlesmarkt. Heute, über 25 Jahre später, zählt
Radio Z zu den ältesten Freien Radios im deutschsprachigen Raum und gilt als eines
der größten Freien Medien in Deutschland. Der Sender ist seinen Prinzipien treu
geblieben: Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Gleichberechtigung, Interkulturalität
und Offenheit sind nur einige der Schlagworte, die Radio Z seit jeher beschreiben. Der
Sender stellt sich ganz klar auf die Seite einer bunten Gesellschaft und lehnt jegliche
Art von Diskriminierung ab. Radio Z bietet Raum für Nischen und spielt Musik aller
Genres – außer Mainstream. Der Sender legt Wert auf eigene Recherchen und
übernimmt keine Meldungen von Agenturen. Quotendruck und kommerzielle Werbung
haben auf der 95,8 MHz ebenfalls keine Chance. Die Schwelle zum redaktionellen
Einstieg ist niedrig, um möglichst vielen Menschen, egal welcher Herkunft und
Bildung, das Senden im Rundfunk zu ermöglichen. Der Sender bietet Koordination,
Ausbildung und Technik und ist ein Forum für kreatives Arbeiten in der Metropolregion
Nürnberg. http://www.radio-z.net/de/
Senioren
Kulturell am Start!
Es begann vor rund dreißig Jahren im KOMM und hat sich im Laufe der Jahre zur Seniorenkulturarbeit im KunstKulturQuartier
fortentwickelt. Vieles wurde ausgebaut: die Seniorentreffs im Hinterzimmer wurden um das Unterhaltungs- und Bildungsprogramm
am Dienstagnachmittag erweitert. Auch andere generationsübergreifende Angebote kamen hinzu, wie die Kurse des Seniorenamtes
in Yoga, QiGong oder Tai Chi. Vieles ist aber geblieben: das Künstlerhaus als Treffpunkt zum Mitmachen – etwa in den Chören des
Künstlerhauses oder den Singkreis am Mittwoch, der alle zwei Wochen schmettert, was das Zeug hält.
Wer nicht aktiv musiziert kann bei Kaffee und Kuchen Konzerten, Bildervorträgen oder Lesungen lauschen. Das Filmhauskino zeigt
in Sonntags - und Nachmittagsvorstellungen Filme für die etwas ältere Zielgruppe.
Ein weiteres beliebtes Tagesziel hörhungriger Literaturfreunde aller Semester sind immer mittwochs und donnerstags um 14 Uhr die
Mittagslesungen Gäste & Buch in der Kulturwirtschaft.
Die Musik für 50plus spielt im ganzen Künstlerhaus, nicht nur im Hinterzimmer.
Regelmäßige Treffs und Programme im Hinterzimmer:
Montag, 14:15 -17:00 Uhr: 1. Seniorenchor Nürnberg mit Kaffeepause
Dienstag, 14 Uhr: Offener SeniorenTreff (Kaffee & Kuchen), 15 Uhr Programm
Mittwoch (14-tägig), 14 Uhr: Kaffee & Kuchen, 15 Uhr Singkreis
Kontakt: Künstlerhaus im KunstKulturQuartier Königstraße 93 90402 Nürnberg
Telefon: +49 (0)9 11 / 2 31-14 00 0/14 00 5 Telefax: +49 (0)9 11 / 2 31-34 69
E-Mail: wolfgang.kischka(at)stadt.nuernberg(dot)de
"Ja, lang leben will halt alles, aber alt
werden will kein Mensch."
Die Anverwandten
Johann Nepomuk Nestroy